Tee-Zitate
Dieses Getraenk ist Tau, der leicht und lind vom Himmel faellt. Ihr nennt es Tee!
(anonym, Sung-Dynastie)
***
Die erste Tasse befeuchtet mir Lippen und Kehle.
Die zweite beendet meine Einsamkeit.
Die dritte dringt tief mir ins Gedaerm und bewegt dort tausend wunderliche Ideogramme.
Die vierte laesst mir den Schweiss aus den Poren brechen, der alles, was an meinem Leben schlecht ist, fortnimmt.
(Lo Tung, Tang-Dynastie)
***
Die erste Schale befeuchtet mir Lippen und Gaumen,
die zweite erloest mich aus meiner Einsamkeit und von meinen Buerden,
die dritte kontrolliert mein ausgedoerrtes Inneres und findet dabei nur fuenftausend Buecher im hohlen Bauch,
die vierte Schale treibt kalten Schweiss und alles Unbehagen meines Lebens aus den Poren,
die fuenfte reinigt Muskeln und Knochen,
bei der sechsten fuehle ich mich wie ein Gott,
die siebente sollte man nicht trinken, denn sie blaest klaren Wind aus den Achselhoehlen und lehrt fliegen.
(Lu Quan, ca. 795-835)
***
Man trinkt Tee, um den Laerm der Welt zu vergessen.
(T'len Yi Heng)
***
Drei Dinge sind es, die mich besonders traurig stimmen:
Das Verderben schoener Jugend durch falsche Erziehung,
das Schaenden schoener Bilder durch gemeines Angaffen und
die Verschwendung guten Tees durch schlechte Behandlung.
(Li Zhilai, Sung-Dynastie)
***
Kellner, falls dies Kaffee ist,
bringen Sie mir lieber Tee;
Falls dies aber Tee ist,
bringen Sie mir lieber Kaffee.
(Abraham Lincoln, 1809-1865)
(anonym, Sung-Dynastie)
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Die erste Tasse befeuchtet mir Lippen und Kehle.
Die zweite beendet meine Einsamkeit.
Die dritte dringt tief mir ins Gedaerm und bewegt dort tausend wunderliche Ideogramme.
Die vierte laesst mir den Schweiss aus den Poren brechen, der alles, was an meinem Leben schlecht ist, fortnimmt.
(Lo Tung, Tang-Dynastie)
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Die erste Schale befeuchtet mir Lippen und Gaumen,
die zweite erloest mich aus meiner Einsamkeit und von meinen Buerden,
die dritte kontrolliert mein ausgedoerrtes Inneres und findet dabei nur fuenftausend Buecher im hohlen Bauch,
die vierte Schale treibt kalten Schweiss und alles Unbehagen meines Lebens aus den Poren,
die fuenfte reinigt Muskeln und Knochen,
bei der sechsten fuehle ich mich wie ein Gott,
die siebente sollte man nicht trinken, denn sie blaest klaren Wind aus den Achselhoehlen und lehrt fliegen.
(Lu Quan, ca. 795-835)
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Man trinkt Tee, um den Laerm der Welt zu vergessen.
(T'len Yi Heng)
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Drei Dinge sind es, die mich besonders traurig stimmen:
Das Verderben schoener Jugend durch falsche Erziehung,
das Schaenden schoener Bilder durch gemeines Angaffen und
die Verschwendung guten Tees durch schlechte Behandlung.
(Li Zhilai, Sung-Dynastie)
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Kellner, falls dies Kaffee ist,
bringen Sie mir lieber Tee;
Falls dies aber Tee ist,
bringen Sie mir lieber Kaffee.
(Abraham Lincoln, 1809-1865)

